1.wabe 2.imkerin 3.honig 4.blume 5.queen 6.andrena.

Anstehende Termine

26.5.2018: Vortrag/Lesung "(wild)bienengerechtes Gärtnern" (Berlin-Biesdorf)
14.6.2018: Vortrag/Lesung "Wildbienen am Haus und im Garten“ (Barnim Panorama)
17.6.2018: Langer Tag der Stadtnatur
29.9.2018: Lesung/Workshop "Großraumbeuten" (Ziegendorf)
11.10.2018: „Hornissen und Wespen – beraten, umsiedeln, schützen“  (Barnim Panorama)

 

Berliner Holzbienen sind wieder unterwegs!

Dieses geniale Video wurde mir zur Interpretation vorgelegt und zeigen das muntere Paarungstreiben unserer größten Solitärbiene im Februar 2017 in Berlin - da wird der Begriff "abschleppen" wortwörtlich genommen! Die Holzbiene Xylocopa violacea ist etwa hummelgroß und mit blauschwarz-glänzenden Flügeln ist es auch eine vergleichsweise langlebige Biene, die im schnellen Schwirrflug an Blauregen und anderen Blütenpflanzen zu beobachten ist. Zum Nisten braucht sie morsches Totholz, möglichst sonnenexponiert, in das sie rund 1 cm breite Gänge nagt.

Tag der Arbeit

Baumsturz über den den Bienen - Bild: Melanie von Orlow

Heute war wirklich "Tag der Arbeit" - neben zahlreichen Konfigurationsproblemen im Webauftritt gab es noch kräftig Kleinholz zu machen.

Ein Nadelbaum war quer über den Bienenstand gefallen und nur dank seiner Länge lag er vorn und hinten so auf dass er keine Bienenbeute erwischte. Nur die Dachrinne des Bienenhäuschens hat ihren Teil abbekommen.

Ruhe an der Schwarmfront

Heute endlich mal wieder durch die Berliner Völker geschaut und insgesamt sehr entspannt vorgefunden - kein Hinweis auf Schwarmtriebigkeit.Selbst das stärkste Volk, das nun schon in drei Honigräumen werkelt, hat keinen Bedarf an Schwarmzellen. Mir nur sehr recht! Hauptsache, sie sind beschäftigt und kommen nicht auf dumme Ideen.

Honigräume sind angetragen aber mehr als das kann man es wohl kaum nennen. Zu kalt und nass war es dann doch, der April. Auch das hindert natürlich am Schwärmen...keine Vorräte!

Es wird wieder kalt...

...und ich bin froh, meinen Immen noch ein paar Futterwaben zurück gegeben zu haben. Bis nach Ostern kalt und nass - da kann man sich auch über einen Tageseintrag von gut 700 g nicht so recht freuen. Die Süßkirsche blüht und man kann nur hoffen, dass sich die anderen noch zurück halten mit dem Aufblühen!

Andernorts erfreut man sich an den Segnungen der "guten landwirtschaftlichen Praxis" wie dem Abspritzen ganzer Felder mit Glyphosat um den unerwünschten Aufwuchs zu beseitigen. Lecker-schmecker...das gute Zeug finden wir dann sogar in unserem Getreide und unserer Pipi wieder.

Bienenkonferenz des BMEL - endlich mal ein paar Rauchzeichen am Horizont!

Nach den reichlich oberflächlichen Konferenzen des Vorjahres hatte man ja eigentlich von dieser Veranstaltung nicht viel erwartet - umso überraschender war es dann doch, dass viele der internationalen Gäste kein Blatt vor den Mund nahmen und nahezu in jedem Vortrag mehr oder minder deutlich die Rezeptur der notwendigen Trendwende herausdestilliert wurde.

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