1.wabe 2.imkerin 3.honig 4.blume 5.queen 6.andrena.

Anstehende Termine

10.2.2018 Berliner Imkergespräche
15./16.2.2018: "Hornissen & Wespen umsiedeln" (LiB Hohen Neuendorf)
15.4.2018: Vortrag beim Siebengebirgs-Imkertag
19.4.2018: Vortrag zum Insektensterben (Coburg)

Eine kleine Weihnachtsgeschichte...

Heute fast 10 Grad und trocken - ideal für die letzte Gartenarbeit. Beim Laubfegen natürlich kurz auf die Bienen geschaut: es waren viele unterwegs um Wasser zu tanken und ein bisschen sauber zu machen. Leider fielen mir viele auf, die bei dieser Wassersuche im Teich gelandet waren. Bei der Kälte erstarrten die Bienen fast umgehend. Mit dem Kescher abgefischt lagen sie im Netz wie tot.

"Hummeln, Wespen und Hornissen – verstehen, beraten, schützen" - zweitägiges Umsiedler- und Beratungsseminar im LiB bei Berlin (15./16.2.2018)

Hummeln, Wespen und Hornissen – verstehen, beraten, schützen
Teil 1: Do. 15.02.2018 von 10.00 bis 16.00 Uhr            Fr. Dr. von Orlow / Hr. Dr. Radtke
Teil 2: Fr. 16.02.2018 von 10.00 bis 16.00 Uhr            Fr. Dr. von Orlow / Hr. Dr. Radtke
Die Kursgebühr beträgt 75,00 Euro.
Mindestteilnehmerzahl: 14

Länderinstitut für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V.
Friedrich-Engels-Str. 32
16540  Hohen  Neuendorf

Basteln für den Weihnachtsmann & Besinnliches für Heiligabend

Es weihnachtet an allen Ecken und Enden...Zeit für das besinnliche Basteln daheim. So habe ich die Bodenschieber gestrichen, die trotz intensiver Reinigungsversuche doch ganz schön fleckig geworden waren und dank der Nutzung von Ölwindeln (Küchentuch mit Pflanzenöl getränkt damit die Milben nicht weggetragen werden) inzwischen wie Meisenknödel muffelten. Zusätzlich bekommen sie eine Auflage aus einer dünnen Platte, die sich leichter reinigen lässt als diese Schieber!

Der Wachsskandal

Wolkenbildung im Wachs
"Wolkenbildung" in ausgebauter und bebrüteter Mittelwand - ein verläßliches Zeichen für Schadwachs?

Seit über einem Jahr hält ja der "Wachsskandal" Imker und Imkerinnen in Atem.

Glyphosat-Lobby hat gewonnen: Weitere fünf Jahre Zulassung in der EU

Glyphosat hat es nun leider doch geschafft - weitere fünf Jahre dürfen die Landwirte damit flächig Feldaufwuchs abtöten (was dem Privatmenschen in seinem Garten strikt verboten ist) und sogar manche Umweltaktivisten waren dafür aus Sorge davor, was als nächstes kommen würde. Nun haben die Vertriebler für weitere fünf Jahre gesicherte Einkommen, die Ängstlichen können sich weiter fürchten und die Hersteller können weiter an neuen, noch besseren Herbiziden werkeln!

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